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3D Visualisierung der Architektur von Babylon
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3D Visualisierung der Architektur von Babylon

In den dreieinhalb Jahrtausenden der antiken Sklavenhaltergesellschaft entwickelte sich die Baukunst zu höchster Blüte. Besonders die Architektur Griechenlands und Roms hat seither wiederholt die Kulturgeschichte Europas tiefgreifend beeinflusst. Antike Bauwerke galten in vielen nachfolgenden Epochen als das anzustrebende Ideal zur Erreichung vollkommener Schönheit.
Babylon erstand im 7. Jahrhundert v.u.Z. nach wechselvollen Schicksalen in neuer Pracht. Doppelte Stadtmauern von acht Kilometern Länge mit acht Toren umgaben die Riesenstadt mit den Herrscherpalästen und den über 50 Tempeln.
Weitläufig erstreckte sich am Ufer des Euphrat das Heiligtum des Marduk. Zwischen Tempelhöfen führte ein Portal zu dem großen Hof. Eine riesige Zikkurat stieg auf quadratischem Grundriss in Terrassen auf, deren oberste das 21 m hohe, blau glasierte „Hochzeitsgemach“ des Gottes trug.
Am Ende einer langen, von hohen Mauern eingefassten Prozessionsstraße stand das Ischtar-Tor. Einfach und streng ist seine Form, zwei Türme treten etwas vor. Die Wände sind mit farbigen Emailziegeln verkleidet. Auf blauem Grund reihen sich flache Reliefs mit Göttersymbolen: schreitende Löwen, Stiere, Schlangengreife, die von Ornamentbändern gerahmt werden.
Da eine solche Pracht nur schwer in Worte zu fassen ist, soll nun in einem Kunstprojekt die Architektur der Antike visualisiert und in 3D dargestellt werden (Architektur Visualisierung). Studenten und Wissenschaftlern wird hiermit am interaktiven 3D Modell ermöglich, die damalige Baukunst nachvollziehen und untersuchen zu können.
Die typischen Bauten können später auf einer Internetseite interaktiv betrachtet werden. Für die Umsetzung und Realisierung ist die Firma epromod zuständig (Architektur 3D).