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Psychosomatik - psychosomatische Krankheiten

Psychosomatik definiert sich als die Lehre von den psychisch verursachten Krankheiten. Die Medizin anerkennt allerdings nur wenige Krankheiten als psychosomatische Beschwerden bzw. Erkrankungen und selbst bei diesen gilt die Seele bzw. Psyche nur als mitverantwortlich. Der Grund für die insgesamt geringe Bedeutung der Psychosomatik liegt vor allem darin, dass vorrangig nach körperlichen Ursachen gefahndet wird und dies erfolgreich. Warum sollten psychologisch ungeschulte Ärzte noch nach Ursachen aus der Seele forschen, wenn doch bereits diverse Laborwerte, Röntgenbilder und anderes mehr eindeutige Befunde liefern?

Die esoterische Psychosomatik verfolgt einen anderen, ganzheitlicheren Ansatz. Sie sieht den Menschen als dreiteiliges Wesen, bestehend aus Körper, Seele und Geist. Diese drei Elemente sind jedes mit jedem ständig verbunden und in stetiger Wechselwirkung. Der Mensch ist - auch ganz unabhängig vom Thema der Psychosomatik und psychosomatische Krankheiten - also ein Drei-in-eins-Wesen. Die Seele bzw. Psyche als eine feinstofflichere, energetisch übergeordnete Instanz wirkt jedoch dominant auf den Körper ein und erzeugt dort Symptome, eben die psychosomatische Erkrankung.
Die körperlichen Ursachen werden nicht bestritten, ZUSÄTZLICH sieht die esoterische Psychosomatik jedoch immer auch psychische Verursachungsfaktoren als gegeben an, die der “eigentliche” Verursacher sind. Dass die Seele und deren Störungen weniger gut erkennbar und als Ursache identifizierbar sind als harte diagnostische Fakten der Medizin, tut deren dominante Rolle dennoch keinen Abbruch.